Berichte über Veranstaltungen und Aktionen der "Freunde"

Von Mozart bis "Fünf auf Kraut" im Chamer Langhaussaal
Großartiges Wiedersehen beim Ehemaligenkonzert zugunsten des Fördervereins

Ein abwechslungsreiches Programm, tolle Musiker, super Akustik und alles für einen guten Zweck. So könnte man das Ehemaligenkonzert des Fraunhofer-Gymnasiums am Samstag, 13. Oktober 2018, kurz zusammenfassen.

"Bühne frei" hieß es Samstagabend um 19 Uhr im Langhaussaal für über dreißig ehemalige Schülerinnen und Schüler, die zugunsten unseres Fördervereins "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer Gymnasiums" gemeinsam musizierten. Und was es da im Angebot gab, konnte sich wirklich hören lassen!  Von Chorwerken, Soloballaden, Mozart-Septett, Holzbläsertrio und Jazzpiano bis hin zur bayerischen Blechmusi war alles dabei und sowohl Publikum als auch Musiker hatten sichtlich Spaß an der Sache. 

Zunächst ging es ganz klassisch los. Ein Streichquintett ehemaliger Fraunhofer, die fast alle durch das Torelli-Orchester noch fest mit der Schule verbunden sind, hatte sich ein paar Holzbläser dazugenommen und mit einer Mozartsymphonie den Abend festlich eröffnet. Bevor dann die beiden Schulmusiker Susanne Melichar (Klarinette) und Hubert Bauer (Flöte) zusammen mit Michael Salzberger (Fagott) ein Holzbläsertrio zum Besten gaben, hatte sich ein Fraunhofer-Vokalensemble, bestehend aus Sängerinnen und Sängern aus dem Kult-Chor "Lehra und Mehra" unter der Leitung von Andreas Ernst drei Teile von Orffs "Carmina Burana" vorgenommen und unter Begleitung von Lucie Hahn (Klavier) eindrucksvoll interpretiert.

Mozart-Symphonie zu Beginn des Konzerts mit Streichquintett und Holzbläsern
Mozart-Symphonie zu Beginn des Konzerts mit Streichquintett und Holzbläsern
Carmina Burana vom Vokalensemble des Kultchors "Lehra und mehra"
Carmina Burana vom Vokalensemble des Kultchors "Lehra und mehra"
Fraunhofer-Holzbläser-Trio: Susanne Melichar, Hubert Bauer, Michael Salzberger
Fraunhofer-Holzbläser-Trio: Susanne Melichar, Hubert Bauer, Michael Salzberger

Dann ging es ins 20. Jahrhundert und Maria Simml und Alexander Bauer sangen unter der Begleitung des Jazzpianisten Stephan Plecher ein traumhaftes Duett.

Bevor die zahlreichen Zuhörer dann in die Pause entlassen wurden, präsentierte der Ausnahme-Musiker, der nach seinem Jazzpiano-Studium mittlerweile in der Schweiz lebt, eine musikalische Überraschung.

Er hatte die Weiterentwicklung eines "Hang" mitgebracht, ein erst im 21. Jahrhundert in der Schweiz entstandenes Instrument, das ähnlich wie eine Steelpan funktioniert, jedoch aus zwei Halbkugelsegmenten besteht und an einen mehrtönigen Gong erinnert.

Ein Pattern, das er zunächst auf dem Hang gespielt und mittels Loopstation aufgenommen hatte, diente als Grundlage für eine freie Jazzimprovisation, bei der nicht nur das Klavier auf bisher nie gehörte Weise erklang, sondern auch von Gesang und Geräuschen über Beatboxing alles dabei war.  So entstand ein tief beeindruckendes, sich immer variierendes klangliches Wunderwerk, das die Zuhörer begeistert zurückließ.

Maria Simml und Alexander Bauer interpretieren Pinks "I have seen the rain".
Maria Simml und Alexander Bauer interpretieren Pinks "I have seen the rain".
fgfgfg
hjhjh
Ausnahmemusiker Stephan Plecher in Aktion
Ausnahmemusiker Stephan Plecher in Aktion

Bestens mit Getränken versorgt von den Fördervereinsmitgliedern, allen voran Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, ging es dann in den ebenso abwechslungsreichen, wie hochkarätig besetzten zweiten Teil des Abends. Der Chor, der im ersten Teil zunächst klassisch unterwegs gewesen war, gab nun drei moderne Songs mit tollen Soli zum Besten. Gerade die afrikanischen Melodien mit Congarhythmen (Katharina Ernst) hatten es dem Publikum angetan und es wurde gewippt und geschnippt.

Anschließend ging es rustikal bayerisch weiter. Die Tür ging auf und "Fünf auf Kraut", die ehemalige Blechmusi des Fraunhofer rund um Daniel Kulzer kam herein und spielte zünftig auf. Von Eigenkompositionen für die außergewöhnliche Besetzung (2 Trompeten, Basstrompete, Tuba und Akkordeon) bis hin zu Ernst Mosch war so ziemlich alles dabei, was das Blasmusikherz höher schlagen lässt. Aber wer nun meint, dass es jetzt kitschig geworden wäre, hat weit gefehlt. Die Musiker spielten absolut authentisch, mit unglaublicher Spielfreude und auf außergewöhnlich hohem Niveau! Es war eine Freude, ihnen zuzuhören, und die Zuhörer dankten es ihnen mit großem Applaus.

ghghg
Chor "Lehra und mehra" mSolosänger Christopher Haberl
Chor "Lehra und mehra" mSolosänger Christopher Haberl
Trommelten afrikanische Congarhythmen: Katharina und Andreas Ernst
Trommelten afrikanische Congarhythmen: Katharina und Andreas Ernst
ghghg
Blasmusik vom Feinsten: "Fünf auf Kraut"
Blasmusik vom Feinsten: "Fünf auf Kraut"

Am Schluss des Konzerts standen zunächst nochmal Stephan Plecher und die beiden Gesangssolisten Maria Simml und Alexander Bauer auf der Bühne, bevor dann zum letzten gemeinsamen Musikstück alle Musikerinnen und Musiker zusammenkamen.

Mit den Klängen von Klavier und Gesang ging der afrikanische Song "Fatio" zunächst ganz leise los und immer mehr Musiker gesellten sich dazu. Die Streicher setzten ein, die Bläser spielten mit und zum Schluss stimmten sogar die Blasmusikanten in die afrikanische Musik ein. Mit einem exorbitanten Klang und unter Standing Ovation ging ein fulminanter Konzertabend zu Ende und alle waren sich einig: Es hat riesigen Spaß gemacht!

Das Trio Stephan Plecher, Maria Simml und Alexander Bauer
Das Trio Stephan Plecher, Maria Simml und Alexander Bauer
Gemeinsames Musikstück am Schluss: das afrikanische "Fatio"
Gemeinsames Musikstück am Schluss: das afrikanische "Fatio"

Am Schluss des Konzerts standen zunächst nochmal Stephan Plecher und die beiden Gesangssolisten Maria Simml und Alexander Bauer auf der Bühne, bevor dann zum letzten gemeinsamen Musikstück alle Musikerinnen und Musiker zusammenkamen.

Mit den Klängen von Klavier und Gesang ging der afrikanische Song "Fatio" zunächst ganz leise los und immer mehr Musiker gesellten sich dazu. Die Streicher setzten ein, die Bläser spielten mit und zum Schluss stimmten sogar die Blasmusikanten in die afrikanische Musik ein. Mit einem exorbitanten Klang und unter Standing Ovation ging ein fulminanter Konzertabend zu Ende und alle waren sich einig: Es hat riesigen Spaß gemacht!

Dank des Fördervereins-Vorsitzenden Christian Nowotny mit Mozartkugeln für alle Musiker
Dank des Fördervereins-Vorsitzenden Christian Nowotny mit Mozartkugeln für alle Musiker

Zum Schluss bedankte sich der Fördervereins-Vorsitzende beim Publikum für sein Kommen, denn der Reinerlös aus den Eintrittsgeldern fließt dem Förderverein zu. Den mitwirkenden Sängern und Musikern gab er zum Dank für das großartige Konzert "die Kugel" - natürlich die Mozartkugel, große für die Hauptverantwortlichen Hubert Bauer, Susanne Melichar und Andreas Ernst und jeweils ein ganzes Sackerl voller Mozart für alle Mitwirkenden. Ein wunderschöner Musikabend, an den man sich noch lange erinnern wird!

Susanne Melichar



Fünftklässer erhalten Willkommensgeschenk am ersten Schultag
Fraunhofer-Förderverein spendiert Trinkflaschen für die neuen Schüler/innen

An ihrem ersten Schultag am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium erhielten die neuen Fünftklässler ihre Trinkflaschen als Willkommensgeschenk des Fördervereins.

Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny überreichte die leichten 0,75 l-Flaschen - versehen mit dem Aufdruck und dem Emblem des Fördervereins - an die Kinder und wünschte ihnen mit ihren Eltern viel Freude und Erfolg an ihrer neuen Schule.

Auch warb er bei den Eltern um Mitgliedschaft im Fraunhofer-Förderverein und stellte ihnen diesen sowohl mit seinem finanziellen Engagement für die Schule mit ihren Schülerinnen und Schülern als auch mit seinen Aktionen und Begegnungsveranstaltungen vor.

bild 1
Fördervereinsvorsitzender StD a. D. Christian Nowotny überreicht die Trinkflaschen an die Fünftklässler.
Fördervereinsvorsitzender StD a. D. Christian Nowotny überreicht die Trinkflaschen an die Fünftklässler.
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
Bild 8
Die Fünftklässler mit ihren Klassenleitern freuen sich über ihre Willkommensgeschenke am ersten Schultag: die Trinkflasche des Fördervereins "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V.", ein T-Shirt der Schule mit dem Motto "be part of" sowie eine von den Tutoren gebastelte und mit leckeren Süßigkeiten gefüllte Schultüte.
Die Fünftklässler mit ihren Klassenleitern freuen sich über ihre Willkommensgeschenke am ersten Schultag: die Trinkflasche des Fördervereins "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V.", ein T-Shirt der Schule mit dem Motto "be part of" sowie eine von den Tutoren gebastelte und mit leckeren Süßigkeiten gefüllte Schultüte.



1. Chamer Begegnungspreis für Fraunhofer-Förderverein
Mit 1000 Euro dotierter Preis am 12. Juli in der Chamer Stadthalle verliehen

Damit hatte der neue Erste Vorsitzende der "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V." StD a. D. Christian Nowotny nicht gerechnet. Im Januar war Anmeldeschluss für den 1. Chamer Begegnungspreis entsprechend der neuen Marke "Stadt Cham - Begegnung erleben" und zu diesem Zeitpunkt hatte er nur ein ausführliches Konzept erstellt, wie er sich in Zukunft das Vereinsleben vorstellt, nämlich nicht nur die Unterstützung der Schule mit ihren Schülerinnen und Schülern, sondern ebenso unter dem Motto "Marktplatz der Begegnungen" die Möglichkeit für die Mitglieder des Fördervereins, sich auch bei locker übers Jahr verteilten Veranstaltungen begegnen zu können, um so den Zusammenhalt innerhalb des Fördervereins zu fördern und ein effizientes Netzwerk der Ehemaligen zu bilden.

Zwar hatte Vorsitzender Christian Nowotny in der ersten Vorstandssitzung im Januar gemeint: "Dabei sein ist alles.", und rechnete sich bzw. dem Förderverein keinerlei Chancen aus, doch das eingereichte Konzept - das mittlerweile durch verschiedene Begegnungsveranstaltungen (siehe unten stehende Berichte) bereits mit Leben erfüllt wurde - überzeugte die Jury und so erhielt der Fraunhofer-Förderverein in der Kategorie "Vereine und Institutionen" - für alle im Vorstandsteam völlig überraschend - unter 12 teilnehmenden Vereinen den ersten Chamer Begegnungspreis. Die feierliche Überreichung des mit 1000 Euro dotierten Preises aus den Händen von Erster Bürgermeisterin Karin Bucher und Stadtmarketing-Leiterin Kerstin Hecht fand am 12. Juli 2018  in der neuen Chamer Stadthalle im Rahmen des Konzertes "Soulfood" von Steffi Denk in der Kultur-Veranstaltungsreihe "Donnerstagskonzerte im Sommer am Regenbogen 2018 - Hier spielt die Musik" statt.

Chams Erste Bürgermeisterin Karin Bucher (l.) und Stadtmarketing-Leiterin Kerstin Hecht (r.) überreichten den 1. Chamer Begegnungspreis an die Vertreter des Fraunhofer-Fördervereins (v. r. n. l.): Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, Kassier Dr. Karlheinz Plecher, Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk, Ehrenvorsitzende Dr. Beate Hrabetz, Schriftführerin Margit Weber und 2. Vorsitzender Josef Berthold.
Chams Erste Bürgermeisterin Karin Bucher (l.) und Stadtmarketing-Leiterin Kerstin Hecht (r.) überreichten den 1. Chamer Begegnungspreis an die Vertreter des Fraunhofer-Fördervereins (v. r. n. l.): Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, Kassier Dr. Karlheinz Plecher, Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk, Ehrenvorsitzende Dr. Beate Hrabetz, Schriftführerin Margit Weber und 2. Vorsitzender Josef Berthold.

Der Begegnungspreis wird für Projekte, Maßnahmen oder Veranstaltungen verliehen, die die Begegnungskultur in Cham fördern, um das dafür aufgebrachte Engagement besonders zu würdigen, sagte Bürgermeisterin Bucher. Mit dem Chamer Begegnungspreis habe sich die Stadt Cham eine Marke gegeben, man wolle die Stadt der umfassendsten Begegnungskultur werden. Um den Preis zu bekommen, müsse langfristig gedacht werden und nachhaltig zur Begegnungskultur beigetragen werden. Es sollte "ansteckend" und motivierend wirken und die Stadt Cham sollte dabei klar erkennbar sein.

In ihrer Laudatio würdigte die Bürgermeisterin insbesondere die Neuausrichtung der "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums". Zwar gebe es den Förderverein bereits seit 50 Jahren, aber ein neues Konzept mache ihn "vom reinen finanziellen Unterstützungsverein" zum "Marktplatz der Begegnungen", heißt es denn auch in der Begründung der Jury. Es geht darum, ehemalige Schülerinnen und Schüler, d. h. viele Schülergenerationen wieder an ihre alte Schule zu binden. Junge Schüler sollen dabei von den Erfahrungen der Älteren lernen und umgekehrt. Dies alles wird mit interessanten Aktionen für die gesamte Schulfamilie gestaltet und umgesetzt. Ein Beispiel gebe der Ehemalige Dr. George Wahr, der jeweils einen ausgewählten Fraunhofer-Abiturienten für sechs Wochen nach Australien einlädt - eine wahrhaft weltumspannende Begegnungsmöglichkeit.

Die Freude beim Vorstandsteam über den Preis war groß und es gibt bereits Pläne, das Preisgeld für eine Reihe von "Begegnungsveranstaltungen" auszugeben, die den Fraunhofer-Schüler/innen zugute kommen sollen. So wird am 10. November zum ersten Mal eine Veranstaltung mit dem Titel "A guada Schmaatz hilft weida" durchgeführt, bei der Fraunhofer-Absolventen, die derzeit studieren, in Ausbildung oder bereits beruflich tätig sind, die künftigen Abiturienten in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen über ihre Studiengänge, Ausbildungsmöglichkeiten und beruflichen Erfahrungen informieren und ihnen somit vielerlei Hilfestellung und Orientierung geben wollen.

Das Interesse bei den nächstjährigen Abiturienten ist sehr groß und so ist das Geld des 1. Chamer Begegnungspreises für diese und weitere derartige Informations- und Begegnungsveranstaltungen mit Ehemaligen sicher gut angelegt.



Gratulation des Fördervereins an die Abiturienten
Vorsitzender wünschte den Absolventen eine glückliche Zukunft

Anlässlich der Abiturfeier am 29.6.2018 in der Sporthalle richtete auch der Vorsitzende des Fördervereins StD a. D. Christian Nowotny ein Grußwort an die Abiturienten mit ihren Eltern und sagte unter anderem:

"Ich gratuliere Euch, liebe Absolventen, ganz herzlich zu Eurem Abitur. Ihr habt es mit Anstrengungsbereitschaft und Können, als langjähriger Insider weiß ich, auch manchmal mit kühler Punkteberechnung und dem nötigen Quäntchen Glück bestanden.

Ihnen, liebe Eltern, gratuliere ich zum Erfolg Ihrer Kinder. Auch Ihre Schulzeit ist jetzt zu Ende, eine Zeit, in der Sie u. a. als Blitzableiter, Nothelfer und Seelentröster herhalten mussten, wenn in der Schule etwas nicht so lief wie erhofft, aber auch mit Ihren Kindern glücklich waren, wenn sie freudestrahlend mit einem Einser nach Hause kamen.

Fördervereinsvorsitzender StD a. D. Christian Nowotny bei seinem Grußwort
Fördervereinsvorsitzender StD a. D. Christian Nowotny bei seinem Grußwort

Aber auch meinen Kolleginnen und Kollegen gratuliere ich dazu, dass sie wieder einen Jahrgang trotz so mancher – sagen wir’s mal vorsichtig so – Motivationsschwankungen ihrer Schützlinge erfolgreich zum Abitur und damit zu diesem heutigen Festtag geführt haben.

Genießen Sie alle diesen besonderen Tag, aber vor allem Ihr, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, es ist ein wichtiger Meilenstein in Eurem Leben – und macht etwas aus den Chancen, die Euch Euer bestandenes Abitur eröffnet.

Und so wünsche einem jeden von Euch, dass er mir 2043 beim 25-jährigen Abitreffen – dann als Eurem 90-jährigen ehemaligen Lehrer – sagen kann: „Ich habe fast alles richtig gemacht, ich habe ein erfülltes Leben!“

Dankeschön!"

Zum Schluss meinte der Vorsitzende schließlich noch: "Ach, und was ich noch sagen wollte: „Vergesst mir den Förderverein nicht!“



Schülerinnen und Schüler begeistert von Trinkflaschen-Aktion für 10. Klassen
Förderverein spendierte Flaschen zum 40-jährigen Jubiläum der Wanderwoche

Die diesjährigen „Gebirgswanderwöchler“ der 10. Klassen bedanken sich mit ihrem Wanderführer August Fischer – der die Idee hatte – begeistert bei den Mitgliedern unseres Fördervereins für das Geschenk, das sie anlässlich des Jubiläums „40 Jahre Wanderwoche in Südtirol 1978 – 2018 am Fraunhofer-Gymnasium“ erhalten haben: eine leichte 0,75 Liter-Trinkflasche mit dem Fraunhofer-Emblem und einer Widmung des Fördervereins. Ein praktisches und nachhaltiges Geschenk, das Müll vermeidet und immer wieder Verwendung findet.

Ein Drink aus der neuen Trinkflasche am Gipfelkreuz: StD a. D. August Fischer inmitten der begeisterten Bergsteiger/innen
Ein Drink aus der neuen Trinkflasche am Gipfelkreuz:
StD a. D. August Fischer inmitten der begeisterten Bergsteiger/innen

Die Übergabe der Trinkflaschen hatte einige Tage zuvor im Direktorat des Fraunhofer-Gymnasiums stattgefunden. Der erste Vorsitzende StD a. D. Christian Nowotny war am 28.6.2018 mit dem zweiten Vorsitzenden Josef Bertold und Schriftführerin Margit Weber an die Schule gekommen und überreichte einer Abordnung der 10. Klassen einen Teil der Trinkflaschen im Beisein von Wanderwart StD Thomas Biersack und Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk.

2. Vorsitzender Josef Berthold, Schriftführerin Margit Weber, 1. Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, Wanderwart StD Thomas Biersack, Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk und die Abordnung der Zehntklässler bei der Übergabe eines Teils der Trinkflaschen im Direktorat
2. Vorsitzender Josef Berthold, Schriftführerin Margit Weber, 1. Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny, Wanderwart StD Thomas Biersack, Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk und die Abordnung der Zehntklässler bei der Übergabe eines Teils der Trinkflaschen im Direktorat



Fraunhofer-Förderverein am dritten Begegnungsabend von der neuen Stadthalle stark beeindruckt
Führung durch 1. Bürgermeisterin Karin Bucher und Stellvertr. Stadtbaumeister Christian Müller

Cham (fmr) Der Einladungs-Mail zum dritten Begegnungsabend des Fördervereins „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V.“ mit dem Thema „Führung durch die neue Stadthalle Cham“ musste der Vorsitzende Studiendirektor a. D. Christian Nowotny diesmal alsbald den Anmeldestopp hinterher schicken: 70 Anmeldungen, eine sogar bis aus Australien (Ehrenmitglied Dr. George Wahr mit seiner Frau Susan) waren die Obergrenze.

Die Fördervereinsmitglieder trafen sich auf der großen Plaza vor der neuen Stadthalle.
Die Fördervereinsmitglieder trafen sich auf der großen Plaza vor der neuen Stadthalle.

Diese ersten Interessenten wurden am Montagabend nach einer allgemeinen Einführung im großen Saal in zwei annähernd gleich starke Gruppen aufgeteilt und von 1. Bürgermeisterin und Fraunhofer-Fördervereinsmitglied Karin Bucher und ihrem Stellvertretenden Stadtbaumeister Christian Müller auch durch Räume und Gänge der Stadthalle geführt, die normalerweise den Besuchern verborgen bleiben.

1. Bürgermeisterin Karin Bucher und Stellvertretender Stadtbaumeister Christian Müller
1. Bürgermeisterin Karin Bucher und Stellvertretender Stadtbaumeister Christian Müller

Bürgermeisterin Karin Bucher betonte, dass eine neue Stadthalle schon vor Beginn ihrer Amtszeit 2008 im Stadtrat debattiert, ein Neubau aber erst 2012 endgültig angepackt wurde. Wirtschaft und Verbände drängten auf den Bau einer größeren Stadthalle als der zuvor bestehenden, die den Erfordernissen der Zeit genügen, multifunktional sein, aber auch eine gute Akustik haben sollte. Bucher erläuterte den keineswegs einfachen Findungsprozess der neuen Stadthalle, die nach erfolglosem Bemühen um Förderung schließlich dank der guten Wirtschaftslage gänzlich von der Stadt Cham finanziert worden sei, worüber sie mittlerweile froh sei. Es wurde dabei bei manchen Punkten gespart, um die Kosten – 25 Millionen Euro – im Zaum zu halten. Zu bedenken gab die Bürgermeisterin, dass davon schon zwei Millionen durch den Abbruch der alten sowie die wegen des Untergrunds benötigten Betonpfeiler, auf denen die neue Stadthalle ruht, ausgegeben werden mussten.

Bürgermeisterin Bucher bei ihren Erklärungen im großen Saal ...
Bürgermeisterin Bucher bei ihren Erklärungen im großen Saal ...
... sowie vor der Bar im Foyer der Stadthalle
... sowie vor der Bar im Foyer der Stadthalle

Diese ist ungleich größer als die alte Stadthalle: Der einst 404 Quadratmeter große Saal umfasst beim Neubau 668 Quadratmeter. Auf der neuen Bühne seien vor kurzen bei der Aufführung der Carmina Burana 160 Leute gestanden. Großzügige Räumlichkeiten auch für Tagungen und Kongresse erfüllen die Wünsche vieler Veranstalter nach Konzerten aller Art, nach Bällen oder Versammlungen von Betrieben oder Konzernen.

Lichtdurchflutete Tagungsräume
Lichtdurchflutete Tagungsräume

In jedem Raum kann man jeweils von einem Smartboard aus Licht, Ton und Technik steuern. Und wenn mal der Strom ausfällt, wurde die Bürgermeisterin gefragt. „Dann verlassen Sie wahrscheinlich am besten das Gebäude!“

Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny bedankte sich bei den beiden Referenten mit einem süßen Geschenk.
Erster Vorsitzender StD a. D. Christian Nowotny bedankte sich bei den beiden Referenten mit einem süßen Geschenk.

Das taten nach den beeindruckenden Ausführungen der beiden Referenten aber nur gut die Hälfte der beteiligten Vereinsmitglieder. Die verbleibenden Fraunhofer-Freunde testeten zum Abschluss noch die Küche im Restaurant [ka:m] by Ammer und ließen den interessanten Abend in Chams neuem Schmuckkästchen ausklingen.



Fraunhofer-Förderverein besuchte Bildhauer Toni Scheubeck
Zweiter Begegnungsabend fand im Atelier in Arnschwang statt 
(Mai 2018)

Der Förderverein „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums Cham e. V.“ mit seinem Vorsitzenden StD a. D. Christian Nowotny hatte bei seinem zweiten Begegnungsabend 2018 zum Atelierbesuch bei seinem ehemaligen Kollegen Toni Scheubeck eingeladen, Kunsterzieher an besagter Schule von 1975 bis 2010. Eine Reihe von Fördervereins-Mitgliedern war der Einladung gefolgt.

Der Bildhauer, der in diesem Jahr den „Kulturpreis Bayern“ für sein Lebenswerk erhielt, kann auf ein umfangreiches Werk in den letzten vier Jahrzehnten verweisen. In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde erstmals eine breitere Öffentlichkeit bei der Gruppenausstellung „Heimat deine Sterne!“ auf ihn aufmerksam. Toni Scheubeck war nicht nur Mitbegründer der Städtischen Galerie im Cordonhaus und dort langjähriger Kurator, sondern machte sich nach der Grenzöffnung um die Kontakte zu tschechischen Künstlern verdient. Derzeit zeigt Scheubeck noch bis zum 15. Juni Skulpturen, Objekte und Zeichnungen in der Galerie der Gebrüder Spillar in Taus, in der deutlich wird, welch spielerischen und poesievollen Umgang der Bildhauer mit dem Material Stein oder Holz pflegt.

Scheubeck empfing die Besuchergruppe am Dorfbrunnen seines Heimatortes Arnschwang, den er 1995 geschaffen hat. Auch hier war er innovativ, indem er das Wasser in einem Labyrinth durch den Brunnen laufen lässt, was nur möglich ist, wenn die Labyrinthwege ein Gefälle aufweisen. 2016 gestaltete er zum Abschluss der Dorferneuerung einen Gedenkstein, der vor dem Rathaus aufgestellt wurde.

Toni Scheubeck begrüßt die Besucher an seinem Labyrinthbrunnen in Arnschwang.
Toni Scheubeck begrüßt die Besucher an seinem Labyrinthbrunnen in Arnschwang.
Erklärungen zu den schwierigen Arbeiten an dem Kunstwerk
Erklärungen zu den schwierigen Arbeiten an dem Kunstwerk
fgfgfg
Übte seine Faszination auf die Betrachter aus: das Labyrinth des Brunnens
Übte seine Faszination auf die Betrachter aus: das Labyrinth des Brunnens
Toni Scheubecks Beitrag zur Arnschwanger Dorferneuerung
Toni Scheubecks Beitrag zur Arnschwanger Dorferneuerung
Interessante Architektur: Toni Scheubecks Atelier
Interessante Architektur: Toni Scheubecks Atelier

In den verschiedenen Schauräumen seines Ateliers finden sich dicht gedrängt seine Kunstwerke aus den letzten vier Jahrzehnten. Was so spielerisch leicht aussieht, ist oft das Ergebnis längeren Nachdenkens, des Baus von Papiermodellen und dann des geduldigen, oft Monate dauernden Arbeitens am und mit dem Stein.

fgfgf
Bildhauer Toni Scheubeck inmitten eines Teils seiner Skulpturen
Bildhauer Toni Scheubeck inmitten eines Teils seiner Skulpturen
fgfgf
Beeindruckte Fördervereins-Mitglieder in den Schauräumen des Ateliers
Beeindruckte Fördervereins-Mitglieder in den Schauräumen des Ateliers
Fraunhofer-Fördervereinsvorsitzender Christian Nowotny (r.) bedankte sich bei Toni Scheubeck (l.) mit zwei mitgebrachten Steinen aus dem englischen Cornwall.
Fraunhofer-Fördervereinsvorsitzender Christian Nowotny (r.) bedankte sich bei Toni Scheubeck (l.)
mit zwei mitgebrachten Steinen aus dem englischen Cornwall.

Die „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums“ zeigten sich von Toni Scheubecks außergewöhnlichen Werken und seinen interessanten Erläuterungen sehr beeindruckt. Vorsitzender Christian Nowotny bedankte sich beim Künstler mit zwei besonderen Steinen, die er ihm aus Cornwall in England mitgebracht hatte. Der nächste Begegnungsabend des Fraunhofer-Fördervereins findet am 25. Juni statt.

Max Riedl, Rektor a. D.



Einladung des Fördervereins zum Vortrag: „Asteroiden – Gefahr aus dem All“
Astrophysiker Prof. Dr. Burkert wieder am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium

Die hohen Erwartungen der Fangemeinde, die sich zum Vortrag von Prof. Dr. Andreas Burkert zahlreich in der Pausenhalle des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums eingefunden hatte, wurden erfüllt. Der Astrophysiker der LMU München, der sich beruflich mit der Simulation der Himmelsdynamik beschäftigt und nun am Donnerstag, 12. April 2018, schon zum siebten Mal an der Schule zu Gast war, konnte seine Zuhörer für diese komplexen Vorgänge begeistern.

Prof. Dr. Andreas Burkert bei seinem Vortrag in der Fraunhofer-Pausenhalle
Prof. Dr. Andreas Burkert bei seinem Vortrag in der Fraunhofer-Pausenhalle

Der Förderverein des Gymnasiums hatte den Wissenschaftler eingeladen, um über eine potentielle Katastrophe zu sprechen, die unsere Erde jederzeit treffen kann: die Kollision mit einem der unzähligen Gesteinsbrocken, die als Überbleibsel der Planetenentstehung in unserem Sonnensystem herumvagabundieren.

Begrüßt wurde Professor Burkert von Dr. Beate Hrabetz, die den Vorsitzenden des Fördervereins StD a. D. Christian Nowotny vertrat. Sie wies in ihren einführenden Worten darauf hin, dass der Referent genau der richtige Mann für dieses Thema sei. Wurde doch durch die Internationale Astronomische Union 2009 ein Kleinplanet zu seinen Ehren „267003 Burkert“ genannt.

Ein Ausschnitt aus unserem Sonnensystem – unsere Erde ist vergleichsweise klein und unscheinbar im Vergleich zur riesigen Sonne am linken Bildrand.
Ein Ausschnitt aus unserem Sonnensystem – unsere Erde ist vergleichsweise
klein und unscheinbar im Vergleich zur riesigen Sonne am linken Bildrand.

Zu Beginn seines Vortrags erläuterte der Astrophysiker, dass die Erde auf ihrem Weg um die Sonne ständig Gesteinsbrocken aufsammelt – wie die Fliegen auf der Windschutzscheibe eines Autos. Meistens geht es aber wegen der schützenden Atmosphäre der Erde gut aus und es lassen sich tolle Lichtschauspiele beobachten: die Sternschnuppen. Immer wieder kommt ein Brocken der Erdoberfläche gefährlich nahe, wie 2013 der Meteor von Tschelyabinsk, der eine Größe von 17 m und ein Gewicht von 10.000 t hatte. Dieser explodierte aber in einer Höhe von 23 km, so dass nur kleinere Meteoriten auf der Erde einschlugen.

Aber was ist zu tun, wenn sich ein Zusammenstoß anbahnt? Genau vor dieser Frage stand 2004 der angehende Astrophysiker Fabizio Bernardi, der von einem Observatorium auf dem Kitt Peak in Arizona einen 350 m großen Asteroiden beobachtete, der mit hoher Wahrscheinlichkeit die Erde treffen könnte. 100 Millionen Menschen wären davon betroffen. Glücklicherweise schrammte der Asteroid knapp an der Erde vorbei, aber beim nächsten Besuch am Freitag, dem 13. April 2036, könnte es ernst werden.

Andreas Burkert griff diese Frage auf: Wie ist die Menschheit auf einen Meteoriteneinschlag vorbereitet? Seine Antwort war überraschend und schockierend zugleich:

Es gibt keinerlei ausgearbeitete Vorgehensweisen hierzu. Die wenigsten dieser Asteroiden sind bekannt und falls zufällig einer entdeckt wird, der sich der Erde entgegenstellt, weiß keiner so recht, was zu machen ist. Es gibt zwar ein paar mögliche Verfahren, einen Asteroiden von seinem Kollisionskurs abzulenken, aber getestet und erprobt ist nichts.

Schon mit ein paar hundert Millionen Euro könnte man einen Testlauf starten. Prof. Burkert würde gerne 100 Euro zuschießen, wenn sich eine Million Menschen seinem Beispiel anschließen würden.

Ein möglicher Aufprall eines Asteroiden  auf unsere Erde
Ein möglicher Aufprall eines Asteroiden
auf unsere Erde
Das Weltall kann wunderschön sein -  hier der sogenannte „Katzenaugennebel“
Das Weltall kann wunderschön sein - hier der sogenannte „Katzenaugennebel“
 

Und damit war Prof. Burkert bei dem Thema, das schon in der Vorträgen der letzten Jahre immer wieder angeklungen ist: die Einzigartigkeit unsere Erde und die unendliche Vielfalt des Kosmos.

Seine Begeisterung für die Astronomie sprang auch auf die ca. 180 Zuhörer über. So wurden nach dem Vortrag vom Auditorium noch eine Reihe interessanter Fragen gestellt, die Prof. Burkert gerne und ausführlich beantwortete.

Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert und seine Gattin zusammen mit Dr. Beate Hrabetz (l.), Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk  und Physikfachbetreuer OStR Roland Kastner (r.)
Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert und seine Gattin zusammen mit Dr. Beate Hrabetz (l.), Schulleiter OStD Dr. Hubert Balk
und Physikfachbetreuer OStR Roland Kastner (r.)

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Fördervereins-Ehrenvorsitzende Dr. Beate Hrabetz beim Referenten für den mitreißenden Vortrag und überreichte im Namen des Fördervereins „Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums“ ein Präsent.



Begegnung mit den Sternen (März 2018)

Der Förderverein "Freunde des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums" lud die Ehemaligen und Förderer am Freitag, dem 9. März 2018, zu einer ganz besonderen Begegnung in die Sternwarte der Schule ein. Diese Veranstaltung war eine der ersten dieser Art, die der Verein in einer Reihe mit dem Namen „Marktplatz der Begegnungen“ initiiert hat.

Unter dem Motto "Approximavit sidera" - "Er brachte uns die Sterne näher." (vgl. Logo des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums) und damit in Anlehnung an den Namenspatron der Schule stand ein ganz besonderer Besuch. Dem neuen Fördervereinsvorsitzenden StD a. D. Christian Nowotny war es ein besonderes Anliegen bei der Übernahme des Vereinsvorsitzes, neben der finanziellen Förderung des Gymnasiums und seiner Schüler/innen auch die Mitglieder bei unterschiedlichen Veranstaltungen zusammenzuholen, damit sich daraus eine Gemeinschaft bildet.

Diese Einladung nahm eine Reihe ehemaliger Schüler/innen gerne an. Sternwartenbetreuer OStR Roland Kastner stellte zunächst im Physiksaal einige aktuelle und sehr interessante Schülerprojekte aus dem Wahlfach Astronomie vor, die auch durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins realisiert werden konnten.

Begeistert von einem interessanten Abend: die "Freunde" in der Fraunhofer-Sternwarte mit Betreuer OStR Roland Kastner (5. v. l.) und Vorsitzendem StD a. D. Christian Nowotny (3. v. r.)
Begeistert von einem interessanten Abend: die "Freunde" in der Fraunhofer-Sternwarte
mit Betreuer OStR Roland Kastner (5. v. l.) und Vorsitzendem StD a. D. Christian Nowotny (3. v. r.)

Danach stand ein Besuch der Fraunhofer-Sternwarte auf dem Programm, wobei OStR Kastner das große Fernrohr und die Mechanik der Kuppel vorführte. Leider wurde aufgrund der schlechten Witterung aus der Begegnung mit den Sternen nur eine Begegnung unter den Sternen. Die Teilnehmer/-innen genossen jedoch den Abend in ihrer alten Schule, bei dem auch etwas Nostalgie mitschwang.

Für alle Interessierten, die trotzdem einen intensiveren Blick in die Unendlichkeit des Universums werfen möchten, ist im Übrigen die Sternwarte jeden Freitag für die Öffentlichkeit zugänglich. Treffpunkt ist in den Wintermonaten um 19 Uhr und im Sommer um 21 Uhr der Lehrerparkplatz an der Ostseite des Gymnasiums.

Kerstin Hecht, Leiterin Stadtmarketing Cham

Dieser Bericht ist auch auf der Website der Stadt Cham unter dem Link "Mitteilungen" zu finden.

Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium
Dr.-Muggenthaler-Straße 32
93413 Cham 

Telefon: +49 (0)9971/31083 
Fax: +49(0)9971/3108555

E-Mail: verwaltung@jvfg-cham.de

Öffnungszeiten des Sekretariats:

  • Mo 07.15 - 16.15
  • Di 07.15 - 17.15
  • Mi 07.15 - 17.00
  • Do 07.15 - 16.15
  • Fr 07.15 - 13.15
  • Copyright © Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium Cham

     
     
    JvFG